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BAD&CO Braunschmidt, Mönchhof

Hartes, kalkhaltiges Wasser hinterlässt Spuren an Armaturen, Fliesen, Haushaltsgeräten, Haut und Haar. Damit es zu keinen dauerhaften Schäden an Rohrleitungen, Waschmaschine & Co kommt setzen viele auf Wasserenthärtungsanlagen. Am Markt werden zahlreiche Systeme zur Wasserenthärtung angeboten. Um sich im Dschungel der Geräte zurechtzufinden sollte man sich zunächst ihre Funktionsweise anschauen.

Zu den gängigsten Methoden zählen:  Umkehrosmose, Ionentauscher, magnetische Wasseraufbereitung, Elektrolyse und Entkalkung mittels Impfkristallen. Wir sehen uns die einzelnen Möglichkeiten Wasser zu enthärten genauer an.

Wasserenthärtungsanlagen sind nur bei hartem Wasser sinnvoll. Wie viel Kalk das Leitungswasser im eigenen Zuhause enthält, lässt sich einfach mit einem Trinkwassertest-Set herausfinden. Ab 14° dH (Grad deutscher Härte) gilt das Wasser als hart, das heißt es enthält viel Kalk. Dann ist die Anschaffung einer Wasserenthärtungsanlage eine Überlegung wert.

Umkehrosmose

Mit der Umkehrosmose können bis zu 98% der im Wasser gelösten Inhaltsstoffe gefiltert werden. Dabei wird das Wasser durch eine synthetische Umkehrosmose-Membran gepresst. Die Membran lässt nur Wassermoleküle durch und filtert Unreinheiten, Kalk, Salz, etc. heraus. Die Umkehrosmose basiert auf dem Prinzip der Osmose, mit dem zum Beispiel Pflanzen über ihre Wurzeln Feuchtigkeit aus dem Boden aufnehmen. Diese Art der Wasseraufbereitung gilt als besonders sicher, sauber und effektiv. 

Ionenaustauscher

Der Ionenaustauscher hat sich als Entkalkungsmethode am Markt gut etabliert. Im Ionenaustauscher befinden sich Kugeln aus Polystyrolharz. Kalk besteht zu einem großen Teil aus Kalzium und Magnesium. Das  sogenannte Tauscherharz im Ionenaustauscher entzieht dem Wasser die Kalzium- und Magnesium-Ionen und ersetzt sie. Das Tauscherharz muss regelmäßig mit einem Regeneriersalz regeneriert werden. Daher werden meist Doppelanlagen eingebaut, die sich automatisch während der Regeneration hinzuschalten. Denn während der Regenerationszeit kann kein Wasser enthärtet werden.

Hartes Wasser kann zu Kalkablagerungen führen. Wasserenthärter schaffen Abhilfe.

Elektrolyse

Die Wasseraufbereitung mit Elektrolyse wird im Privatbereich vor allem für Pool, Brunnen oder Teich genutzt. Dabei wird das Chlor aus Salz als Alternative zu den Chlortabletten genutzt. Denn Salz ist Natriumchlorid (NaCl) und setzt sich aus Natrium und Chlor zusammen. Bei der Salzwasser-Elektrolyse wird Salz mithilfe von Strom in seine beiden Komponenten aufgespalten.  Die Wasseraufbereitung mit Elektrolyse durch sogenannte Salzanlagen gilt als schonende Alternative zur herkömmlichen Wasserdesinfektion im Außenbereich.

Impfkristalle

Die Entkalkung mit Impfkristallen ist ein chemiefreies Verfahren zur Enthärtung von Wasser. Die Impfkristalle gehen mit dem Kalk eine Bindung ein. Der Kalk kann sich nicht mehr ablagern und stellt keine Gefahr mehr für Wasserleitungen und Haushaltsgeräte dar. Es gibt bereits einige Anbieter von Entkalkungsanlagen mit Impfkristallen, das System ist im Vergleich zu Osmoseanlagen oder Ionenaustauschern noch nicht so stark am Markt etabliert.

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Magnetische Wasseraufbereitung

Ob die Wasserenthärtung mithilfe von Magneten funktioniert ist umstritten. Dabei wird das Wasser an unterschiedlich polarisierten Einzelmagnetfeldern vorbeigeführt. Die im Wasser gelösten mineralischen Salze, Kalzium- und Magnesium-Ionen sollen durch die Magneten ihre physikalischen Eigenschaften verändern. Es entstehen strukturlose Kalkpartikel, die sich nicht in den Rohren anlegen, sondern mit dem Wasser weggespült werden. Die Wirkung der Magneten konnte noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten der Enthärtung von Wasser. Unser BAD&CO Fachberater hilft gerne die passende Methode der Wasserenthärtung zu finden.

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