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Installateur
BAD&CO Braunschmidt, Mönchhof

Reinigung von Pelletsanlagen

Pelletsheizungen zählen zu den sauberen Energieformen. Damit sie mit gleichbleibender Leistung arbeiten können, müssen sie mindestens zweimal im Jahr gereinigt werden. Je nach Modell kann das mehr oder weniger aufwendig sein. Werden Asche und Ruß nicht regelmäßige entfernt leidet die Heizleistung des Ofens und es besteht das Risiko eines Rußbrandes. Muss man sich also für sein reines  Umweltgewissen die Hände schmutzig machen?

Pellets erzeugen relativ wenig Asche, da das gepresste Restholz einen hohen Brennwert hat. Je hochwertiger die Pellets, desto geringer ist der Reinigungs- und Wartungsaufwand. Wenn vergleichsweise viel Asche im Pelletsofen zurückbleibt kann das ein Hinweis auf minderwertige Pellets, mit hohem Staub- und/oder Feuchtigkeitsanteil sein.  Eine regelmäßige Reinigung ist in jedem Fall das Um- und Auf:

Vollautomatische Pelletsöfen

Die Reinigung und Wartung von vollautomatischen Pelletsöfen ist vergleichsweise einfach. Sie starten in regelmäßigen Intervallen ein Reinigungsprogramm.  Die Asche wird in einem Auffangbehälter gesammelt. Dieser muss regelmäßig – etwa alle paar Wochen - geleert werden. Pelletsöfen mit Kompressionssystem verdichten die Asche, sodass der Aschebehälter nur zweimal im Jahr zu leeren ist. Zweimal im Jahr sollte eine gründliche Reinigung erfolgen. 

 

Vor der Reinigung:

Pelletsöfen die über keine vollautomatische Reinigung verfügen müssen öfter und aufwendiger gereinigt werden. Dabei ist die Gebrauchsanweisung zu beachten, da jedes Modell andere Reinigungsanforderungen hat. 

Reinigungsutensilien:

  • Aschesauger: Aschesauger haben im Vergleich zu herkömmlichen Staubsaugern eine höhere Leistung. So kann auch verkrustete Asche abgesaugt werden. Außerdem sind sie mit Filtern ausgestattet, die verhindern, dass der Aschestaub das Gerät beschädigt.
  • Drahtbürste: Hartnäckiger Schmutz kann vorsichtig mit einer Drahtbürste entfernt werden.
  • Handfeger, Schaufel: Mit Handfeger und Schaufel lässt sich die Asche aus dem Brenntopf des Pelletsofens entfernen.
  • Feuchtes Tuch: Von außen kann der Pelletsofen, inkl. Glasscheibe mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.
  • Schutzmaske: Eine Schutzmaske verhindert das Einatmen der Asche während der Reinigung.

Zunächst muss der Pelletskessel vollständig auskühlen. Eine Reinigung ist nur in erkaltetem Zustand möglich. Sowohl Pelletsofen, als auch die Asche müssen kalt sein. Vor der Reinigung sollte der Pelletsofen – je nach Modell - ausgeschaltet oder in Reinigungsmodus versetzt werden. Welche Teile manuell und welche Teile automatisch gereinigt werden hängt vom Gerät ab. Hier ein Überblick über die wartungsintensiven Bestandteile:

  • Brenntopf: Mit einer weichen Bürste kann die Asche leicht aus dem Brenntopf entfernt werden.
  • Integriertes Pelletslager: Manche Pelletsöfen verfügen über ein integriertes Pelletslager. Dieses darf bei der Reinigung nicht vergessen werden.
  • Luftzufuhröffnung: Asche und Ruß an der Luftzufuhröffnung müssen regelmäßig entfernt werden, sonst „zieht“ der Ofen nicht. Je nach Modell steht in der Heizperiode eine Reinigung sogar alle 1-3 Tage an.
  • Rauchrohr/Ofenrohr: Um einen optimalen Abzug sicherzustellen kann das Ofenrohr mit dem Aschesauger gereinigt werden. Zumindest zu Beginn und am Ende der Heizperiode sollte das Rohr gut abgesaugt werden.
  • Fördervorrichtung: Eine jährliche Überprüfung der Fördervorrichtung – im Idealfall von einem Fachmann – beugt Ausfälle durch Verschleiß vor. Saugförderung verschleißt leichter als Schneckenförderung und sollte daher regelmäßig gewartet werden.
  • Glasschreibe: Eine verrußte Scheibe sollte immer gleich mit einem Kaminofen- oder Glasreiniger geputzt werden.
  • Pellets-Lagerraum: Einmal im Jahr – vorzugsweise am Ende der Heizsaison, wenn das Lager leer ist - sollte auch der Pellets-Lagerraum  gekehrt, gesaugt und gereinigt werden. So wird das Lager von Staub befreit.
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