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BAD&CO Braunschmidt, Mönchhof

Sommerschnupfen durch Klimaanlage?

Für eine Erkältung im Sommer wird oft die Klimaanlage in Auto oder Büro verantwortlich gemacht. Es heißt die Klimaanlage sei nicht nur der Auslöser von Atemwegsinfektionen sondern auch von Migräneattacken und Verspannungen. Doch ist die Klimaanlage wirklich so schlecht wie ihr Ruf? Und wie kann man Sommerschnupfen vorbeugen? Der Sommerschnupfen und auch die Sommergrippe sind ein viraler Infekt, der von Viren durch Tröpfcheninfektion beim Niese, Husten und Sprechen übertragen wird. Das heißt er wird von Mensch zu Mensch übertragen. Die Rolle der Klimaanlage bei der Entstehung von Sommerschnupfen ist dabei nicht zu unterschätzen.

Trockene Schleimhäute:

Die Klimaanlage liefert kalte, trockene Luft und entzieht auch der Umgebungsluft Feuchtigkeit. Dadurch können die Schleimhäute austrocknen, es kommt zum Kratzen im Hals oder zum Jucken in der Nase. Das sind noch keine Krankheitssymptome, jedoch können trockene Schleimhäute der Wegbereiter für das Eindringen von Krankheitserregern in das Immunsystem sein.

Tipp:

In einem klimatisierten Raum besonders viel trinken, damit Mund- und Rachenschleimhäute nicht austrocknen. Ein Luftbefeuchter sorgt für eine angenehme Luftfeuchtigkeit.  

 

Temperaturschwankungen:

Wenn man an einem heißen Sommertag in einen klimatisierten Raum kommt und sich wie in einem Kühlschrank fühlt, ist die Klimaanlage viel zu kalt eingestellt. Der Temperaturunterschied zwischen Innen und Außen sollte bei maximal 6 Grad liegen. Vor allem in kleinen Räumen ist es wichtig, dass die Klimaanlage nicht zu stark kühlt. Denn die Luft, die aus der Klimaanlage kommt, ist im Vergleich zur eingestellten Raumtemperatur noch um einiges kälter.

Tipp:

Man sollte nicht direkt unter der Klimaanlage sitzen, denn Verspannung, Erkältung sowie Gelenk- und Kopfschmerzen können die Folge von kaltem Zug aus der Klimaanlage sein.

 

Sport und Schweiß:

In den meisten modernen Fitnessstudios ist eine Klimaanlage Standard. Wer zum Aufwärmen gerne Cardio-Training auf dem Laufband oder Fahrrad macht und dabei ins Schwitzen kommt, kann sich beim anschließenden Krafttraining verkühlen. Dasselbe gilt für andere Indoor-Sportarten, denen man in einem klimatisierten Raum nachgeht.  

Tipp:

Auch wenn kühle Trainingsräume selbst im heißen Sommer zu Bestleistungen motivieren, sollte man darauf achten nicht auszukühlen und verschwitzte Kleidung nach dem Training sofort zu wechseln. Hat man während des Trainings Erholungsphasen in denen man auskühlen könnte, sollte man sich eine Jacke oder einen Sweater anziehen.

 

Virenschleuder:

Damit die Klimaanlage nicht zur Virenschleuder wird muss sie regelmäßig gereinigt werden. Die Klimaanlage nimmt warme, feuchte Luft auf und gibt kalte, trockene Luft ab. Dadurch bildet sich Kondenswasser. Durch die zum einen warmen und feuchten, zum anderen kalten und trockenen Bedingungen können sich Bakterien und Keime leicht vermehren. Wird die Klimaanlage nicht regelmäßig gewartet bilden sich in den feuchten Zonen Keimherde. Die Krankheitserreger gelangen mit der kalten Luft aus der Klimaanlage in den Raum.

Tipp:

Die Klimaanlage sollte einmal im Jahr, am besten vor Beginn der Sommersaison professionell gewartet und gereinigt werden. Dann kommt es zu keiner Verkeimung und sie liefert saubere, angenehm kühle Luft.

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