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BAD&CO Braunschmidt, Mönchhof

Barrierefreies WC: Komfort trifft Design

Ob sinnvolle Investition in die Zukunft oder Notwendigkeit, ein barrierefreies WC bietet viele Vorteile und sollte bei Neubau oder Sanierung in Betracht gezogen werden. Dabei müssen Sie bei der  Badgestaltung keine Kompromisse eingehen. Denn das barrierefreie WC zeichnet sich besonders in Sachen Komfort und Hygiene aus. Die meisten namhaften Hersteller legen großen Wert auf Funktionalität und ansprechendes Design der barrierefreien Produkte.

Das WC

Geberit Aquaclean überrascht mit smarten Funktionen. Bild: Geberit

Für barrierefreie WCs gelten besonders hohe Hygienestandards. Sie bestehen häufig aus Materialien mit antibakterieller Wirkung und sind spülrandlos. Viele sind mit einer Selbstreinigungsfunktion ausgestattet. Eine Absaugfunktion verhindert das Entstehen unangenehmer Gerüche. Besonders praktisch ist auch eine integrierte Duschfunktion. Nach dem Toilettengang wird der Po zunächst mit einem warmen Wasserstrahl gereinigt und anschließend durch einen Warmluftföhn mit regulierbarer Temperatur getrocknet.

Eine berührungslose WC-Deckel Automatik und eine WC-Sitzheizung, tragen  wesentlich zum Komfort bei. Höhenverstellbare Wand-WCs bieten die Möglichkeit die Sitzhöhe des WCs an die Bedürfnisse des Benutzers anzupassen. Manche Toiletten lassen sich sogar bequem mit der Fernbedienung steuern. 

Die Ausstattung eines barrierefreien WCs

  • Geringe Greifhöhe: Bei eingeschränkter Mobilität und weniger Muskelkraft sinnvoll.
  • Stützklappgriff: Bietet Unterstützung bei eingeschränkter Beweglichkeit und Kraft. Er ist raumseitig montiert und kann weggeklappt werden,  um mehr Bewegungsraum zu haben.
  • Winkelgriff: Wird an der Wand angebracht und gibt Halt beim Setzen und Aufstehen.
  • Spülerauslöser mit Fernbetätigung: Neben der Toilette ermöglicht der Spülerauslöser das Betätigen der Spülung, ohne sich umzudrehen. Die Spülung sollte vom Sitzen aus erreichbar sein, also am Klappgriff oder an der Wand montiert werden.
  • Anlehnfläche: Eine Rückenlehne oder ein Spülkasten sind bei eingeschränkter Mobilität hilfreich, da sie den Oberkörper stützen. Bei einer Sitztiefe von mehr als 55 cm ist eine Anlehnfläche auf jeden Fall erforderlich.
  • Handwaschbecken: Sollte auf 90 cm Höhe montiert werden und eine Tiefe von 35 – 45 cm haben.
  • Notruf, Schnurtaster:  Damit im Notfall, etwa bei einem Sturz, jemand verständigt werden kann, sollte in der Nähe des WCs ein Notruf mir Schnurtaster angebracht werden. Die Schnur reicht dabei zu Boden, damit der Notruf auch von gestürzten, am Boden liegenden Personen betätigt werden kann.
  • WC-Tür: Die WC-Tür muss sich nach außen öffnen lassen, damit der Bewegungsraum im WC erhalten bleibt. Außerdem muss sich die WC-Tür von außen entriegeln lassen. Eine Mindestbreite von 80 cm ist einzuplanen. Ein Zuziehgriff, der auf einer Höhe von ca. 80 cm montiert wird, ist praktisch und hilft vor allem Rollstuhlfahrern beim Schließen der Tür. 
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